'Navigieren' zu lernen

Kreativität wird die Antriebskraft der sozialen und wirtschaftlichen Veränderungen im 21. Jahrhundert, vor allem in den kreativen Wirtschaften, die am meisten der Entwicklung der Wissenswirtschaft zu verdanken haben, in der die zunehmende Bedeutung der Innovation, Forschung, ICT-Investitionen, Bildung und lebenslangem Lernen gegeben wird.

Deshalb wird ‚Navigation‘ durch den Bereichen der kreativen Wirtschaften, sogar nur durch einen einzigen Sektor wie Marktkommunkation, eine erstklassige Aufgabe.

  • Einerseits ist es notwendig, sich mit der Geometrie der Architektur der Kulturwirtschaften, deren Sülen die kreative Welt, die kreative Identitäten und kretive Praxis, aber auch kreative Städte, kreative Unternehmen und natürlich kreative Wirtschaft sind, vertraut zu machen.
  • Andererseits können kreative Wirtschaften nicht, wie Unregelmäßigkeiten auf der Oberfläche verschiedener Landschaften, durch bloßen Übergang oder durch Besichtigung erkannt werden, sie sollen aus der Vogelperspektive besichitigt werden – wie die größeren Formen, höher als die Horizonte die ihnen an nächsten sind.

In ihrer Ursprung bezeichnet der Konzept der kreativen Wirtschaften die konzeptionelle und praktische Verbindung der kreativen Künste (individuelle Talente) und kultureller Industrien (Massennutzung) im Kontekst der neuen Medien und Kommunikationstechnologien, in Räumen der neuen Wissenswirtschaft und mit neuen, interaktiven Bürgern – die Verbraucher.

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